PartnerPartners

Naturhistorisches Museum Wien

Im Sommer 2010 unterzeichnete das Naturhistorische Museum Wien und der GeoPark Karnische Alpen ein Kooperationsabkommen. Dadurch gewinnt der Geopark einen der wichtigsten und größten geowissenschaft- lichen Partner Österreichs.

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FH Joanneum

Die FH Joanneum - Studiengang Informationsdesign - entwickelte das innovative und außergewöhnliche Raum- design des Besucherzentrums GeoPark Karnische Alpen in Dellach/Gailtal.


Als Folgeprojekt sollen nun, innovative Konzepte entwickelt werden, um die großartige Landschaft des GeoParks mit dem BesucherInnenzentrum unter Zuhilfenahme von digitalen Medien zu verbinden. Die Studierenden versuchen die Geotope und Geotrails in das Informationskonzept des BesucherInnenzentrums mit einzubinden, um die BesucherInnen und WandererInnen anhand dieser Informationsvielfalt auf die Touren vorzubereiten und auch während der Touren mit Informationen zu versorgen.

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Geowissenschaftliches Zentrum

Das Geowissenschaftliche Zentrum (GWZ) ist eine im Jahr 2007 eingerichtete Plattform für die gesamten Geo- wissenschaften an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), welche die Geowissenschaften einheitlich innerhalb der ÖAW und nach außen vertritt.

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Bundesoberstufenrealgymnasium Hermagor

BORG Hermagor ist die allgemein bildende höhere Schule im Gailtal und gehört zu den Schulen, die die Angebote des Geoparks als Ergänzung zum Schulunterricht immer wieder in Anspruch nimmt.

BORG Hermagor und GeoPark Karnische Alpen haben noch etwas gemeinsam: beide dürfen den UNESCO-Tempel in ihrem Logo führen. Der Geopark ist seit 2015 dazu berechtigt, das BORG seit 2010.

Ebenso decken sich die Zielsetzungen des Geoparks und des BORGs. Beide haben in ihrem Leitbild Umweltbildung und nachhaltige Entwicklung als Ziele definiert. Weiters sind dem BORG Weltoffenheit, Menschenrechte und Friedenserziehung ein Anliegen - dem Geopark ebenso.

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Dolomitenfreunde

Dieses Museum wurde durch den Verein der Dolomitenfreunde auf einer Fläche von über 600 m² im Rathaus der Marktgemeinde Kötschach-Mauthen (Kärnten) errichtet und im Jahre 1992 eröffnet.

Insbesondere in Verbindung mit dem Freilichtmuseum des Gebirgskrieges 1915-18 am Raum Plöckenpaß (ca. 12 km von Kötschach-Mauthen) ergibt sich ein besonders eindrückliches Bild der seinerzeitigen menschlichen Tragödien im - jetzt so friedlichen - italienisch-österreichischen Grenzgebiet.

Vertragsunterzeichnung mit dem Naturhistorischen Museum Wien
Vertragsunterzeichnung mit dem Naturhistorischen Museum Wien
Besucherzentrum - gestaltet von der FH Joanneum
Vertragsunterzeichnung mit dem Naturhistorischen Museum Wien
Vertragsunterzeichnung mit dem Naturhistorischen Museum Wien